Tips zu Temu und zum Einkauf in China
Wer noch vor ein paar Jahren direkt in China einkaufte, durfte sich noch die Ehrennadel der Entwicklungshilfe ans Brever stecken. Denn selbst China, die größte Wirtschaftsmacht der Welt, gilt heute noch als Schwellenland. Und sämtliche Schwellen- und Entwicklungsländer sehen China gerade heute noch als Vorbild für Eigenständigkeit und wirtschaftlichen Erfolg an.
Doch nachdem in China sogar gleich einige eigene Entwicklungen für den Vertrieb der selbst produzierten Güter entstanden und den großen Weltmarktführern wie Amazon und eBay die Gewinne der unzähligen kleinen Online Händler, die sich selbst an dem Angebot aus China bedienten, wegbrachen, gilt China als der Böse. Eifrige Patrioten, die Ihre Heimat gemäß dem medialen Mainstream schützen wollen, wachen nun argwöhnig auf die Online Angebote in Amazon und eBay. Vorbei sind die Jahrzehnte in denen Unternehmen gerne Ihre Rohstoffe und Halbzeuge lieber kostengünstiger aus China bezogen, als in Deutschen Landen. Sie machen das zwar auch heute noch, allerdings mehr unter vorgehaltener Hand, damit es niemand mitbekommt.
Doch jetzt endlich zu den Tips für Temu:
- Quittungen als Informationsquelle nutzen
- Den Kundendienst kontaktieren
- Die Zoll und privatrechtlichen Fallstricke
- Den Produktedschungel durchstreifen